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Body Up GmbH

Kryolipolyse
im Fitnesscenter BodyUp in Aarau

Bei der Kryolipolyse wird das Fettgewebe nicht invasiv behandelt, sondern kontrolliert gekühlt. Das umliegende Gewebe (Organe und Muskeln) wird nicht beschädigt.

Bei unter +4 Grad kristallisiert der äußere Lipidmantel. Die Fettzelle entzündet sich. Die kaputte Fettzelle lagert sich ab. Unsere „Fresszellen“ riechen die entzündeten Zellen und ummanteln diese und transportieren Sie über das Lymphsystem. Durch diese „Gesundheitspolizei“ werden die kaputten Fettzellen über unser Lymphsystem ausgeschieden. Nach zwei bis drei Monaten erhält man eine deutliche Fettreduzierung am behandelten Areal. Die Erfolgsquote liegt bei 95 % bei max. 30 % Fett.

Es können maximal 2 Areale pro Anwendung behandelt werden, die entgegengesetzt voneinander liegen (z. B. Reiterhosen, Bauch)

Vor der ersten Behandlung werden alle Körperanalysewerte aufgenommen (Größe, Alter, Geschlecht, BMI, Fettanteil, Muskelanteil, Viszeralfett, Umfang der Körperzone, die behandelt werden soll). Diese Werte werden in 4 – 12 Wochen mit den neuen Werten vor der 2. Anwendung abgeglichen. Mindestens 6 Stunden vor der 2. Anwendung sollten Sie wenig trinken, um die Ergebnisse auf der Körperanalysewaage nicht zu verfälschen.

Die Behandlung ist für kleinere und mittlere Fettpolster geeignet, die trotz gesunder Ernährung und Sport nicht verschwinden. Nicht geeignet ist die Kryolipolyse für Menschen mit Adipositas und zur Abnahme von Viszeralfett (Fett an den Organen). Die Anwendung ist rein ästhetisch (Bodyforming).

Kryolipolyse ist nicht geeignet bei:

„„
    • Gewebserkrankungen
    • Erkrankung des Lymphsystems, Leber- bzw. Nierenkrankheit
    • starkem Übergewicht
    • Nesselsucht
    • Herzschrittmacher
    • gewisse Hautkrankheiten
    • Kälteekzem
    • Schwangerschaft/Stillzeit
    • Cortison-Dauertherapie
    • Einnahme von Hormonpräparaten
    • Einnahme von Antibiotika (2 Wochen Wartezeit)
    • Kälte-Hyperfibrigonemie (eine erhöhte Konzentration des gerinnungsfördernden Proteins Fibrinogen und damit erhöhtes Risiko für Gefäßthromben und Blutgerinnsel)
    • Kryoglobulinämie (Form der Gefäßentzündung, die durch Ablagerungen von Immunkomplexen in den kleinen Gefäßen entsteht. Kryoglobuline
    • stellen Antikörper bzw. Immunglobuline dar, die bei Kälte ihre Lösungsfähigkeit vollständig verlieren und dies kann zu Gefäßentzündungen führen)
    • Kälteurtikaria (eine Form der Nesselsucht; Freisetzung von Histamin und zwar an der Stelle, wo die Kälte auf die Haut einwirkt. Innerhalb weniger Minuten kommt es zur Rötung, Schwellung und heftigem Juckreiz. Im schlimmsten Fall in Form eines anaphylaktischen Schocks mit potentiell tödlichem Ausgang möglich)

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